Zungenbänder – das unterschätzte Sicherheitsgerät
Ein Zungenband sitzt am Gaumen, stoppt das Austreten der Zunge und verhindert ein gefährliches Ersticken.
Warum das Zungenband oft übersehen wird
Viele Trainer denken, es sei nur ein Accessoire. Falsch. Bei einem schnellen Sprint kann das Band den Unterschied zwischen Sieg und Unfall bedeuten.
Ohrenkappen – mehr als nur ein Trend
Ohrenkappen dämpfen laute Geräusche, reduzieren Stress und halten das Pferd fokussiert. Ohne sie reagiert das Tier oft überempfindlich.
Der psychologische Effekt
Wenn das Pferd nicht mehr jedes Knacken des Hufschuhs hört, bleibt es ruhiger, die Gangart wird gleichmäßiger – ein echter Pluspunkt für das Rennen.
Der harte Vergleich – Zungenband vs. Ohrenkappe
Beide Systeme wirken zusammen. Das Zungenband schützt physisch, die Ohrenkappen mental. Kombiniert ergeben sie ein unschlagbares Duo.
Fehlannahmen, die Trainer kosten
Einige glauben, das Zungenband sei nur für junge Pferde nötig. Nein – jeder Galoppist kann von zusätzlicher Sicherheit profitieren.
Praxis-Tipp: Richtig anlegen
Erst das Zungenband locker um die Schnürsenkel legen, dann festziehen, aber nicht zu eng – ein Fingerbreit Abstand zum Gaumen muss bleiben.
Die Ohrenkappen richtig positionieren
Die Kappe sitzt am Oberrand des Ohres, drückt nicht, deckt aber das gesamte Ohr ab. Schnell prüfen, ob das Pferd normal hört.
Wo bekommt man beides?
Qualitätsprodukte gibt es bei Fachhändlern, aber auch online – zum Beispiel auf pferderennenwette-de.com. Dort findet man Testberichte, Preise und ein breites Sortiment.
Der Deal – jetzt handeln
Bevor das nächste Training startet, prüfe das Equipment, justiere das Zungenband und setz die Ohrenkappen auf. Kein Zögern, kein Halten – sofort umsetzen.










